Spezial Singlebörsen im Verlgeich (2016)

Spezielle Singlebörsen Detail-Analysen und Test

Egal ob mollige, dünne, christliche Singlebörsen, wir haben alle für Sie!

Bereits seit einigen Jahren haben Singles die Möglichkeit im Internet nach einem passenden Partner zu suchen. Es gibt hierfür zahlreiche Singleplattformen, die ihren Nutzern bei der Suche behilflich sind und somit auch der Liebe auf die Sprünge helfen wollen.
Früher war die Suche nicht immer sehr leicht. Man war meist auf das eigene Heimatdorf oder auf die Heimatstadt beschränkt, man kannte sich, verliebte sich und man blieb im Freundeskreis unter sich. Vielleicht fand man seine große Liebe auch am Arbeitsplatz oder bei der Freizeitgestaltung mit der eigenen Clique. Aber die Zeiten haben sich im digitalen Zeitalter geändert und man hat viel mehr Möglichkeiten einen Partner zu finden.
Allgemeine Singlebörse oder lieber Spezial Singlebörse?
Wer im weiten Netz des Internets einen Partner suchen möchte, der hat mehrere Möglichkeiten. Man kann sich bei einer der großen Singlebörsen anmelden, die meist über eine große Anzahl von Mitgliedern verfügen. Da sind mehrere Millionen Nutzer auf nur einer Plattform keine Seltenheit. Meist beschränkt sich die Herkunft der Mitglieder nicht nur auf Deutschland, sondern führt auch ins benachbarte Ausland, wie in die Schweiz oder nach Österreich. Ohne Internet hätte man unter normalen Voraussetzungen keine Chance, diese Vielzahl auf herkömmliche Weise kennenzulernen bzw. „auszuwählen“.
Leider haben diese großen Singlebörsen den Nachteil, dass man nicht immer den passenden Partner finden kann. Hierfür ist die Mitgliederanzahl einfach zu unübersichtlich und die Profile trotz Suchfunktion nicht immer passend. Daher kann man einen weiteren Weg wählen, um gezielt nach einem passenden Partner zu suchen. Das Stichwort hierfür ist eine Spezialsinglebörse, die sich mit den unterschiedlichen Neigungen und Vorlieben beschäftigt.

Spezielle Singlebörsen testen und vergleichen

Eine Registrierung ist in den allermeisten Fällen sowieso erst einmal kostenlos, sodass man sich in Ruhe auf der speziellen Singlebörse umsehen kann. Danach kann man immer noch entscheiden, ob man dort festes Mitglied werden möchte und vielleicht auch bezahlen will oder aber man sucht weiter nach dem passenden Anbieter. Wichtig ist auch, die AGB ausführlich zu studieren, um sich mit den Vertragsbedingungen vertraut zu machen. Hat man die richtige Singlebörse für seine Zwecke gefunden, steht einem Flirt, einer netten Bekanntschaft oder einer festen Beziehung nichts mehr im Wege.

Spezial Singlebörsen & Partnerbörsen im Vergleich



Mollipartner im Test und Vergleich

„Schwerelos verlieben“ – unter diesem Motto ist die Online-Plattform Mollipartner.de ihren schwergewichtigen Mitgliedern bei der Partnersuche behilflich. Auch wenn der Anbieter erst seit Kurzem seine Dienste anbietet, haben sich schon mehrere tausend Alleinstehende registriert und angemeldet. „Pfundige“ Rubensfrauen und stattliche Männer ab 40 können sich bei Mollipartner.de kennen- und lieben lernen. Auch wenn die Basis-Mitgliedschaft einige Funktionen bereitstellt, sollte man für die uneingeschränkte Kontaktaufnahme den kostenpflichtigen Zugang wählen.

  • Ca. 15.000 Mitglieder
  • Gründung: 2011
  • Durchschnittsalter: 43
  • – % Frauen / – % Männer
  • Speziell für mollige Menschen
  • ab 11,66 € / Monat


Mollipartner.de im TestJetzt kostenlos anmeldenMollipartner.de besuchen

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50Plus-Treff im Test

50plus-Treff.de ermöglicht reiferen Singles sich kennenzulernen. Es handelt sich hierbei um eine kleine aber feine Community für die gezielte Partnersuche, Pflege von Freundschaften und für den Interessenaustausch mit derzeit mehr als 160.000 Mitgliedern, die auch aktiv auf der Plattform unterwegs sind. Die Registrierung auf 50plus-Treff.de ist kostenlos und mit nur wenigen Klicks durchführbar. Menschen der Altersklasse 50+ können sich in Foren, Chats, Freundesnetzwerken oder in Regionalgruppen ganz unverbindlich austauschen und kennenlernen.

  • Über 200.000 dt. Mitglieder
  • Gründung: 2005
  • Durchschnittsalter: 58
  • 45 % Frauen / 55 % Männer
  • Kundenurteil Sicherheit: gut
  • ab 9,90 € / Monat


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Oldiepartner im Test und Vergleich

Wie der Name Oldiepartner.de bereits vermuten lässt, treffen sich auf dieser Kennenlern-Plattform Singles und einsame Herzen ü50. Dass man in diesem Alter noch nicht zum alten Eisen gehört, spürt man bei den angemeldeten Singles sofort. Was spricht dagegen, noch einmal den 2. Frühling zu erleben, sich auch im Alter zu verlieben und einen neuen Lebenspartner zu finden? Oldiepartner ist derzeit noch sehr klein, die Mitgliederanzahl übersichtlich, aber stetig wachsend.

  • Ca. 4000 dt. Mitglieder
  • Gründung: 2004
  • Durchschnittsalter: –
  • 51 % Frauen / 49 % Männer
  • Generation 50plus
  • ab 19,90 € / Monat


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Was für spezial Singlebörsen gibt es?

Wer sich nicht in den großen und eher allgemein gehaltenen Singlebörsen verlieren möchte, der sucht sich eine spezielle Singlebörse, die die eigenen Interessen wahrnimmt und in der man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann. Die Zahl der Spezialsinglebörsen nimmt stetig zu. Es kommen auch immer weitere Themen hinzu, um den Mitgliedern auch gerecht zu werden. Zwar konnte und kann man auch bei den allgemeinen Singlebörsen nach seinen Vorlieben und Vorstellungen mittels Suchfunktion wählen und sortieren, doch sehr häufig waren hierbei die Ergebnisse nicht sonderlich zufriedenstellend. Nachfolgend finden Sie verschiedenen Themengebiete, mit den jeweiligen Portalvergleichen:

Singlebörsen für die ältere Generation 50+

Die Anzahl der Singlebörsen, die für die eher älteren Nutzer geeignet sind, steigt stetig an. Hierbei legt man besonders Wert darauf, dass auch die älteren Nutzer die Möglichkeit bekommen, einen neuen Partner oder nette Bekanntschaften zu finden. Oft sind diese Mitglieder auf der Suche nach einer neuen Liebe, sind getrennt, geschieden oder verwitwet und wollen ihren Lebensabend nicht allein verbringen.
Meist werden Nutzer angesprochen, die das 50. Lebensjahr bereits vollendet haben. Nach oben hin sind bei diesen Singlebörsen keine Grenzen gesetzt. Es darf jeder mitmachen, der ein ehrliches Interesse hat, neue Kontakte aufzubauen. Einschränkend muss man natürlich sagen, dass gerade die ältere Generation noch nicht so mit dem Internet vertraut ist und diese Möglichkeit der Partnersuche erst nach und nach für sich erschließt, allerdings ist auch hier ein steigender Trend zu erkennen.
Nicht immer steht bei der Suche ein neuer Lebenspartner im Vordergrund. Oftmals wünscht man sich auch einfach Kontakt zu Gleichgesinnten. Neben aktiver Freizeitgestaltung Besuch von Veranstaltungen und Festen), gemeinsamen Hobbys (Handarbeit, Sport etc.) und sonstigen Gesprächsthemen, stehen auch gemeinsame Reisen oder Ausflüge im Mittelpunkt. Hier besteht durchaus die Möglichkeit, sich einer Gruppe anzuschließen und seinen Lebensabend in herzlicher Atmosphäre zu verbringen. Wer dies eben nicht nur virtuell umsetzen möchte, kann bei gewissen Gemeinsamkeiten und sonstigen guten Voraussetzungen auch auf persönlicher Basis sehr nette Kontakte pflegen.

Online-Treffs für ältere Menschen

Gerade ältere Menschen haben oftmals Hemmungen, die die herkömmliche Kontaktaufnahme, aus der ein Flirt oder eine Beziehung hervorgehen soll, deutlich erschweren. Daher gibt es auch für sie zahlreiche Kontakt-Börsen, in denen gleichaltrige Personen aktiv sind. Die besseren Anbieter sind wahre Spezialisten, die sich auf die Kontaktanbahnung für die älteren Generationen ausgerichtet haben.
Dort existieren Zehntausende Profile, sodass eine Suche nach einem bestimmten Alter ohne Probleme möglich ist. Die seriöseren Anbieter sind unter anderem daran zu erkennen, dass sie kein Geld für die Basis-Leistungen verlangen. Bei unseriöseren Bewerbern wird bereits die Anmeldung zum kostspieligen Vergnügen. Dort droht auch eine weitere Gefahr. Gerade die unsicheren Singlebörsen, die sich an ältere Menschen richten, werden von kriminellen Banden genutzt.
Sie verschicken dort so genannten „Romance Scam“. Dabei geben sie sich vor allem als ältere, gut situierte Geschäftsleute aus. Kurze Zeit später gaukeln sie Verliebtheit vor. Danach wird eine Notsituation inszeniert und um Geld gebettelt. Es handelt sich um eine der Gefahren, die der älteren Generation durch die Nutzung einer Singlebörse drohen kann. Schätzungen gehen davon aus, dass durch diese Form des Betruges jährlich etwa 100 Millionen Euro erbeutet werden. Derartige Machenschaften werden durch die seriösen Anbieter entschieden bekämpft. Mittlerweile haben sich dort Millionen reifere Mitglieder angemeldet.
Grundsätzlich können Menschen, die sich in den besten Jahren befinden, auf derartigen Börsen also den Partner oder eine Freundschaft fürs Leben finden. Dies ist allerdings nicht nur älteren Menschen möglich. Schließlich gibt es auch Singlebörsen, die Menschen eine Plattform bieten, die an bestimmten körperlichen Handicaps leiden.

Singlebörsen für die, die fest im Leben stehen

Gerade im Alter um die 30 Jahre beginnt sich das Leben noch einmal grundlegend zu ändern. Meist steht man in diesem Alter bereits mit beiden Beinen fest im Leben, ist die Karriereleiter hinaufgeklettert, hat die Berufsausbildung hinter sich gebracht oder bereits begonnen eine Familie zu gründen. Oft passiert es auch, dass man von einer Trennung oder Scheidung betroffen war und wieder versucht, auch zwischenmenschlich ins Leben zurückzukehren. Gerade dann ist es schwer einen neuen Partner zu finden, weil einem im realen Leben einfach die Möglichkeiten dazu fehlen.
Daher nutzen viele die speziellen Singlebörsen, um nach einem neuen Partner zu suchen. Viele wollen anfangs einfach nur flirten und Spaß haben und lassen alles auf sich zukommen. Was sich später daraus entwickelt, steht oftmals in den Sternen. Wer gezielt nach einem Partner sucht, der wird sich er nicht bei einer Singlebörse anmelden, sondern sich gezielt an eine Partnervermittlungsagentur wenden, da hier individuell vermittelt werden kann. Hier sind zwar die Vermittlungsaussichten durch eine gezielte Betreuung wesentlich höher, allerdings auch die Kosten wesentlich höher.
Wer lieber unverfangen nach einem neuen Partner oder neuen Kontakten sucht, der ist auf einer einfachen Singlebörse mit Spezialisierung wesentlich besser aufgehoben.

Singlebörsen für jüngere Leute

Eigentlich wollte das junge Mädchen einen gleichaltrigen Jungen treffen, den sie über eine Singlebörse im Netz kennengelernt hatte. Doch der attraktive Zwanzigjährige, der auf dem Profilfoto zu sehen war, entpuppte sich als alter, glatzköpfiger Mann. Er hatte nichts mit dem Profil zu tun, das er auf einer bekannten Singlebörse veröffentlicht hatte. Nach wie vor werden die möglichen Gefahren, die in der virtuellen Welt drohen, enorm unterschätzt.
Gerade jüngere Menschen sind von diesen Bedrohungen besonders betroffen. Grundsätzlich sollten flirtwillige Jugendliche dem potenziellen Partner daher zunächst mit einer gehörigen Portion Misstrauen begegnen. Falsche Profile sind keine Seltenheit. Allerdings wird das Netz gerade von Jugendlichen frequentiert. Sie nutzen oftmals die besonderen Singlebörsen für jüngere Menschen. Daher besteht dort immer die Möglichkeit, einen neuen Partner kennenzulernen oder nur einen kleinen Flirt zu erleben. Auf seriösen Seiten steht der ernsthaften Kontaktanbahnung nichts im Wege.
Auf anderen Börsen tummeln sich verschiedene Kriminelle: Sie animieren dort zum Beispiel dazu, eine kostenpflichtige Kurznachricht zu versenden. Wer diese SMS verschickt, muss hohe Kosten bezahlen. Daher sollten Jugendlichen nur die Börsen nutzen, die sich dem Jugendschutz verpflichtet haben. Ein derartiger Schutz ist für andere Seiten, auf denen sich besondere Menschen verabreden können, nicht so relevant. Doch auch dort drohen Gefahren, die bei allen Vorteilen, die derartige Seiten bieten, beachtet werden sollten.

Spezialsinglebörsen für mollige oder aber extrem dünne Menschen

Gleich und Gleich gesellt sich gern – diesen Spruch hört man immer wieder. In den letzten Monaten und Jahren verzeichneten die Singlebörsen speziell für Mollige einen enormen Zulauf. Blickt man auf die Profile, wird man feststellen, dass sich dort nicht nur mollige Mitglieder eingefunden haben, sondern auch Mitglieder, die nichts gegen einen molligen Partner einzuwenden haben, sondern gezielt nach so einem Partner suchen. Ein gewisses Übergewicht ist also kein Kriterium sich bei einer Singlebörse für Mollige zu registrieren.
Die Spezialisierung in diesem Bereich hat den Vorteil, dass sich niemand der Kritik aussetzen muss, an Übergewicht zu leiden. Hier werden überflüssige Pfunde akzeptiert und toleriert. Keiner muss sich verstecken und viele Mitglieder zeigen auch gern, was sie haben. Wer sich hier seiner Körperfülle schämt, ist fehl am Platz.
Das Gleiche gilt für Singlebörsen, auf denen sich extrem dünne Menschen sehr gern anmelden. Auch wer sehr dünn ist, hat es oft nicht leicht, den passenden Partner zu finden, weil viele dieses eventuell abschreckend finden könnten. Doch auch hier hat sich ein entsprechender Markt entwickelt. Wie bei den Singlebörsen für Mollige finden sich auch bei den „schlanken Plattformen“ stets interessierte Mitglieder, die das Besondere suchen. Auffällig ist, dass sich oft die extremen Gegensätze suchen und auch finden. So suchen schlanke Frauen meist eher einen eher kräftigen Mann und Männer sind auf der Suche nach eher zierlichen Frauen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Doch der Markt ist da und man kann heilfroh sein, dass sich diese Nischen gebildet haben, um bei der Partnersuche gezielt helfen zu können.

Treffpunkte für Mollige

Die ersten Treffpunkte für Mollige oder für Menschen, die einen beleibten Partner suchen, entstanden bereits Ende der neunziger Jahre. Heute besteht eine große Auswahl an verschiedenen Seiten, auf denen mollige Singles einen Flirt oder gar einen Partner fürs Leben finden können. Auf den einzelnen Seiten sind zwischen zehn- und fünfzigtausend Personen registriert. Es gibt also reichlich Möglichkeiten und damit zahlreiche Gelegenheiten, um neue Menschen kennenzulernen.
Die Basis-Mitgliedschaft ist zumeist kostenlos. Allerdings wird für die erweiterten Möglichkeiten der Partnersuche oftmals ein monatlicher Mitgliedsbeitrag fällig. Die seriösen Anbieter prüfen ihre Mitglieder, bevor sie das Profil freischalten. So haben Betrüger kaum eine Chance, weil das gefälschte Profil erst gar nicht freigeschaltet wird. Einige Börsen richten sich lediglich an mollige Menschen, sie bleiben hier unter sich. Andere Seiten geben auch dünneren Menschen die Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Hier sollten beleibte Menschen also vorab eine Entscheidung treffen und sich die Frage beantworten, ob sie auch dünnere Menschen in ihre Partnerwahl einbeziehen wollen.
Auf den verschiedenen Seiten gibt es insgesamt mehr als einhunderttausend Profile. Es mangelt also nicht an Auswahl. Dabei besteht allerdings immer die Gefahr, dass sich doch ein schwarzes Schaf unter die Mitglieder geschummelt hat. Diese Gefahr ist allerdings nicht nur bei derartigen Börsen gegeben. Auch andere Liebes-Portale haben mit diesem Problem zu kämpfen.

Spezialbörsen für Homosexuelle

Zwar gibt es in vielen Singlebörsen auch eine Kategorie, die sich an homosexuelle richtet, doch nimmt dies meist nur einen sehr kleinen Teil ein. Wer nach einem gleichgeschlechtlichen Partner suchen möchte, für den eignen sich Singleplattformen, die sich auf schwule und lesbische Singles spezialisiert haben. Hier können sich Frauen, sowie Männer anmelden und nach ihrem Traumpartner suchen.
Leider wird das Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe in Deutschland immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Umso erfreulicher ist es, dass sich die Singlebörsen in diesem Bereich bereits etablieren konnten. Wer auf der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin ist, wird sicherlich fündig werden, weiß man doch von vornherein, was einen erwartet. Die Nutzung der Plattformen selbst unterscheidet sich nicht von den herkömmlichen. Mittels Suchfunktion kann der passende Lebenspartner sehr schnell gefunden werden. Man erhält zumindest einen Überblick über potenzielle Kontakte, die einem gefallen könnten.
Möchte man sich nicht nur unterhalten, sondern sich vielleicht auch ein wenig näher kennenlernen, ist oft der Wohnort entscheidend. Allerdings ist auch das Aussehen bei vielen ein Kriterium. Daher sollte man auf Bilder nicht verzichten und sein Profil entsprechend pflegen.
Man muss natürlich unterscheiden, ob der mögliche Kontakt auf der Suche nach einer dauerhaften Partnerschaft ist oder nur ein sexuelles Abenteuer sucht. Oft werden diese Plattformen ja für diese Zwecke genutzt. Grundsätzlich spricht hier ja nichts dagegen, das ist ähnlich wie bei den Plattformen, die sich mit Seitensprüngen befassen, allerdings sollten die Fronten vorab geklärt sein, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Sie sind auf der Suche nach einem homosexuellen Partner? Werfen Sie einen Blick auf unseren exklusiven Singlebörsen Vergleich für Homosexuelle! → Zum Vergleich ←

Virtuelle Treffpunkte für Homosexuelle

Lesben und Schwule werden von einigen anderen Menschen als Bedrohung wahrgenommen. Der Hass auf Homosexuelle ist auch im Netz weit verbreitet. Die herkömmlichen Singlebörsen stellen leider keine Ausnahme dar. Zum Glück gibt es auch im Internet schwule und lesbische Communities. Auf diesen besonderen Singleseiten können Homosexuelle unkomplizierte Treffen anbahnen oder einfach nur Kontakte mit gleichgesinnten Menschen knüpfen. Die großen deutschsprachigen Börsen sind zumeist kostenlos. Dabei geht es manchmal um feste Beziehungen. Andere Seiten haben sich auf schnelle Dates spezialisiert.
Grundsätzlich sind bei den großen Anbietern mehr als einhunderttausend Menschen angemeldet. Schwulen und Lesben wird damit also eine einfache Möglichkeit offeriert, um neue Menschen kennenzulernen. Dort existieren allerdings auch die Nachteile, mit denen bereits die ursprünglichen Singlebörsen zu kämpfen hatten. Es existieren falsche Profile, die nicht unbedingt der Realität entsprechen. Der angebliche Waschbrettbauch kann in der Realität anders aussehen. Die Anonymität des Netzes trägt hier ebenfalls zur Inszenierung bei.
Einige kostenpflichtige Börsen bieten zudem pornografisches Material an, das nicht jedem Homosexuellen gefallen wird. Die besseren Dating-Börsen und Communities verlangen für ihre Dienste allerdings kein Geld. Sie sollten die erste virtuelle Anlaufstelle für Homosexuelle sein.

Auch Alleinerziehende suchen nach dem passenden Partner

Noch recht neu und eher wenig bekannt sind Singlebörsen, die speziell für Alleinerziehende eingerichtet wurden. Jeder weiß, dass es für Personen, die keinen Partner aber Kinder haben, sehr schwierig ist, eine neue feste Beziehung zu finden. Gerade, wenn die Kinder noch klein sind, sind die Möglichkeiten im realen Leben eine andere Person kennenzulernen, stark eingeschränkt. Meist ist kein geeigneter Babysitter vor Ort, der einem Alleinerziehenden den nötigen Freiraum gewähren könnte. So trifft man sich nicht beim Einkaufen, auf dem Spielplatz oder im Beruf, sondern im Internet.
Alleinerziehend sind im Übrigen nicht immer nur Frauen, auch viele Männer haben nach einer Trennung, nach einem anders gelagerten Schicksalsschlag oder aber bewusst, die Erziehung ihrer Sprösslinge übernommen. Mit zunehmendem Alter wird es allerdings auch hier besonders schwierig einen Partner zu finden, der sozusagen gleich eine „komplette Familie“ akzeptiert.
Wenn man auf diesen speziellen Singlebörsen angemeldet ist, dann weiß man bereits, dass hauptsächlich Personen mit Anhang nach der großen Liebe suchen. Dies dürfte dann bereits im Vorfeld kein Hinderungsgrund sein. Sehr schön ist übrigens, wenn die komplette Familie schon von Anfang an mit einbezogen wird. Selbst wenn keine dauerhafte Beziehung entsteht, können sich durchaus Freundschaften entwickeln. Bereits eine gemeinsame Freizeitgestaltung eröffnet weitere Möglichkeiten an der Gesellschaft teilzunehmen.

Selbst Personen mit Handicap suchen nach der großen Liebe

Eigentlich ist es fast schon schade, wenn es für Menschen mit einem Handicap eine spezielle Singleplattform geben muss. Aber die zahlreichen Neuanmeldungen machen deutlich, dass hier wohl ein großer Bedarf gedeckt werden will. Blickt man sich eine dieser Plattformen einmal genauer an, so kann man sehr viele unterschiedliche und sehr interessante Menschen entdecken, die allesamt trotz einiger Einschränkungen fest im Leben stehen und mit ihren Einschränkungen sehr gut zu Recht kommen. Meist haben ja Außenstehende die größeren Probleme als der Betroffene selbst.
Nicht immer sind es ja nur körperliche Einschränkungen (z. B. Bewegung, Blindheit, Taubheit), wie man im ersten Moment vielleicht vermuten kann. Auch seelische Beschwerden, Süchte oder dergleichen werden hier thematisiert. Ob Alkohol, Spielsucht, Depressionen oder Burn-out, grundsätzlich wird meist nichts ausgeschlossen. Vorteilhaft bei diesen speziellen Börsen ist zusätzlich noch die angebotene Hilfe für die Betroffenen. So werden beispielsweise Tipps für das Verreisen gegeben, Adressen von Selbsthilfegruppen bereitgestellt oder aber auch sonstige Hilfestellungen zur Verfügung gestellt, um das Leben zu erleichtern.
Nicht immer steht hier die Suche nach einem neuen festen Partner im Vordergrund. Oft werden diese Plattformen auch genutzt, um einfach Kontakt mit Gleichgesinnten zu suchen. In Gruppenchats oder Einzelchats können sich die Mitglieder unterhalten und sich austauschen. In diesen Communities erfährt man einen Zusammenhalt, der einem vielleicht die Augen öffnet, um Probleme besser bewältigen zu können. Man fühlt sich nie allein. Selbst, wenn man nicht direkt davon betroffen ist, kann man auch selbst Hilfestellung anbieten und sich in die Gemeinschaft einfügen.

Plattformen für gehandicapte Menschen.

Gehörlosen oder schwerhörigen Personen fällt es oft schwerer, auf den herkömmlichen Dating-Portalen einen Kontakt anzubahnen. Zum Glück gibt es auch Singlebörsen, die sich auf diese Zielgruppe oder auf Menschen mit anderen Handicaps spezialisiert haben. Ein Vorteil dieser Börsen besteht in dem Umstand, dass alle Beteiligten sofort erkennen können, mit welchem Handicap der potenzielle Partner lebt. Außerdem können schüchterne Menschen dort viel eher auf Gleichgesinnte treffen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.
Einige dieser speziellen Singlebörsen haben mehrere Zehntausend Mitglieder, die zuvor durch den Anbieter verifiziert wurden. Dort ist die Möglichkeit der ernsthaften Kontaktaufnahme gegeben. Manche Singlebörsen haben sich außerdem nicht nur auf die Partnersuche spezialisiert, sondern bieten konkrete Lebenshilfe, indem sie zum Beispiel Ratgeber und Informationen zur Verfügung stellen, die gehandicapten Menschen helfen sollen. Dort können die Mitglieder außerdem auch nach platonischen Freundschaften suchen. Der drohenden Einsamkeit, von der gerade gehandicapte Menschen betroffen sind, kann so entgegengewirkt werden.
Die Menschen, die sich auf einer derartigen Seite anmelden, sind zudem entweder selbst von einem Handicap betroffen oder sie hegen keine Vorurteile, die auf anderen Singleportalen leider immer noch erlebbar sind. Diese vorurteilsfreie Herangehensweise können aber auch andere Menschen in anderen speziellen Singlebörsen erleben. Dort geht es allerdings nicht um Handicaps, sondern um bestimmte Wertvorstellungen, die die Partnerwahl erschweren können.

Im Glauben vereint – Singlebörsen für Christen

Bei vielen Singles steht auch der Glauben im Vordergrund. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es mittlerweile auch hierfür zahlreiche Anbieter gibt, die mit ihren Christlichen Singlebörsen zahlreiche Nutzer vereinen können. Der Glaube an sich gerät seit vielen Jahren bei vielen eher in den Hintergrund. Das mag verschiedene Ursachen haben. Manch einer hat zwar mit der weltlichen Kirche gebrochen, aber natürlich ist der Glaube auch weiterhin vorhanden.
Viele wollen diesen mit anderen Christen teilen, sich austauschen und vielleicht sogar den passenden Partner finden. Der Glaube bzw. die Religion wird ja von vielen als hervorragende Basis für einen gemeinsamen Lebensweg gesehen. Man erinnert sich an gemeinsame Werte und lebt auch nach diesen. Nicht immer ist dieser Anspruch in den allgemeinen Singlebörsen auch gegeben. Da wird man für seinen Glauben und für seine Religionszugehörigkeit vielleicht belächelt oder nicht ernst genommen. Daher war und ist eine Spezialisierung sehr sinnvoll.
Die steigenden Mitgliederzahlen auf den Plattformen beweisen, dass ein großer Bedarf gedeckt werden will. Ob lockere Freundschaften, gemeinsame Unternehmungen oder aber auch die Suche nach einem potenziellen Heiratskandidaten, die Vielfalt an Kontaktanzeigen lassen keine Wünsche offen. Wenn man nicht den passenden Kontakt findet, kann man natürlich auch selbst aktiv werden und sich finden lassen. Meist stehen hierfür zahlreiche Tools zur Verfügung, die man gezielt einsetzen kann.
Im Gegensatz zu anderen speziellen Plattformen werden die mit einem christlichen Hintergrund meist ehrenamtlich betreut. Das bedeutet, dass die Betreiber keine finanziellen Interessen verfolgen, somit die Mitgliedschaft natürlich kostenlos ist. Das ist für viele Nutzer natürlich vorteilhaft, da sie mit keinen monatlichen Kosten rechnen müssen. Trotz allem empfiehlt es sich, vor der Anmeldung die AGB genau zu lesen, um Unstimmigkeiten zu vermeiden. Bei den kostenlosen Angeboten leiden natürlich oft der Support und die Betreuung der Mitglieder. Da muss man eben abwägen, welche Prioritäten man setzt und für sich in Anspruch nimmt.
Natürlich gibt es noch wieder weitere Spezialsinglebörsen, die nun nicht im Einzelnen erwähnt wurden. Grundsätzlich genügt es, wenn man sich im Internet einmal genauer mit der Materie befasst und nach seiner gewünschten Singlebörse sucht. Oft helfen auch Tipps von Freunden und Bekannten, die vielleicht schon einmal gute Erfahrungen gemacht haben und Empfehlungen aussprechen. Oft eröffnen sich dadurch neue Horizonte.
Sie sind auf der Suche nach einem christlichen Partner? Werfen Sie einen Blick auf unseren exklusiven Singlebörsen Vergleich für Christen! → Zum Vergleich ←

Singlebörsen für Gläubige

Die Religion hat bereits in manchen Beziehungen für Streit und Zank gesorgt. Wer tiefgläubig ist, möchte nicht unbedingt mit einem Atheisten zusammenleben, der den Glauben nicht nur nicht teilt, sondern manchmal sogar verurteilt. Daher sind in den letzten Jahren einige besondere Singlebörsen gegründet worden. Sie wollen die Menschen ansprechen, die sich dem christlichen oder einem anderen Glauben, verschrieben haben.
Dabei wird dort die religiöse Gesinnung geachtet und von den Mitgliedern geschätzt. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass es dort zu erhitzten Diskussionen über die Existenz eines Gottes kommt. Ein potenzieller Streitpunkt, der eine sich anbahnende Liebe zerstören kann, wird so von vornherein aus dem Weg geräumt. Diese Spezialisierung auf die Gläubigen führt aber auch dazu, dass sich zumeist nur wenige Mitglieder auf den Seiten angemeldet haben. Die Auswahl ist also deutlich begrenzter.
Derartige Singlebörsen gibt es im Übrigen nicht nur für christliche Gläubige, sondern auch für Juden und Muslime. Neben derartigen Singlebörsen, die sich an gläubige Menschen richten, existieren auch noch einige Seiten, die auf bestimmte sexuelle Präferenzen spezialisiert sind.

Klicken, treffen, lieben – die große Welt der Singlebörsen

Vor der Verbreitung des Internets war es für einsame Singles komplizierter, einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Neben dem oftmals erfolglosen Gang in die Kneipe, der Suche am Arbeitsplatz und dem Flirt im Freundeskreis blieb nur die Kontaktanzeige, die in einer Zeitung geschaltet wurde. Erst mit der aufkommenden weltweiten Vernetzung entstanden neue Möglichkeiten für Singles, die die Kontaktaufnahme enorm erleichterten.

Erste Flirts im Netz

In speziellen Newsgroups, in denen sich vor allem Computer-Experten tummelten, wurden die ersten virtuellen Kontaktanzeigen erstellt. In diesen Nachrichtengruppen, die ein Vorläufer des modernen Netzes waren, wurde bereits geflirtet. Doch die Newsgroups wurden lediglich von einer kleinen Gruppe genutzt. Dies änderte sich erst 1994.
Damals wurde mit Netscape Navigator einer der ersten Internetbrowser veröffentlicht. Mit diesem Programm konnte sich jeder Mensch ins entstehende Netz einklinken. Natürlich wurde der Browser auch für Flirts verwendet. Schließlich entstanden – bereits ein Jahr nach der Veröffentlichung des Programms – die ersten Dating-Portale. Es folgte ein Boom. Die Dating- und Singlebörsen schossen wie Pilze aus dem Boden. Mit dem neuen Jahrtausend war die neuartige Form der Kontaktanbahnung endgültig etabliert.
Das Emnid-Institut ermittelte im Jahr 2003, dass derartige Internetseiten für die Deutschen die drittwichtigste Form der Kontaktherstellung darstellten. Drei Jahre später wurden die allgemeinen Börsen bereits von mehr als sechs Millionen Deutschen genutzt.

Unterschiedliche Speziale Singlebörsen sorgen für Auswahl bei der Partnersuche

Eine Spezialsinglebörse richtet sich an unterschiedliche Klientele. So gibt es Singlebörsen für Homosexuelle, junge Leute oder Menschen ab 50, Mollige oder aber für Menschen, die mit einem Handicap leben müssen. Wer eher nach einem gläubigen Partner sucht, für den sind die christlichen Singlebörsen bestens geeignet.
Die letzten Monate haben es gezeigt, dass sich die Singlebörsen immer weiter spezialisieren und die jeweiligen Themen immer ausgereifter werden. Sehr beliebt sind beispielsweise auch Singlebörsen für Alleinerziehende, die vielleicht aufgrund von Kindern nicht die Möglichkeit haben, einmal abends ausgelassen wegzugehen, um einem Partner zu finden. Auch der Arbeitsplatz fällt in diesen Fällen meistens weg. Daher wird als Treffpunkt für die Partnersuche sehr oft diese Art der Singlebörse gesucht. Hier findet sich sicherlich zu jeder Tages- und Nachtzeit irgendjemand, mit dem man nette Gespräche führen oder flirten kann, ohne das Haus verlassen zu müssen.
Der Wohlfühlfaktor spielt eine wichtige Rolle
Ganz gleich, für welche spezielle Singlebörse man sich entscheidet, man sollte sich in der Community wohlfühlen. Eine Anmeldung muss auch nicht zwangsweise mit einem Abo erfolgen. Viele Anbieter gewähren auch eine kostenlose Mitgliedschaft, auch wenn hier meistens die Funktionen eingeschränkt sind. Oft dürfen aber gerade Frauen kostenlos chatten und flirten. Daher kann es sich durchaus lohnen, sich die Angebote der einzelnen Plattformen sehr genau anzusehen und zu vergleichen.

Besondere Börsen, die sich spezialisiert haben

Zu dieser Zeit entstanden neue Flirt- und Kontaktbörsen, die sich an spezielle Zielgruppen richteten. So konnten zum Beispiel Menschen mit speziellen sexuellen Präferenzen viel zielgerichteter nach Kontakten suchen. Besondere Menschen fanden nun auch besondere Singlebörsen, in denen sie auf Gleichgesinnte trafen, was die Kontaktanbahnung deutlich erleichterte. Heute existieren daher nicht nur Börsen, die sich an alle Menschen richten, sondern auch andere virtuelle Treffpunkte, die eine spezifische Zielgruppe ansprechen.
Es gibt Börsen für mollige oder besonders dünne Menschen. Es existieren Treffpunkte für Schwule, Lesben und Transsexuelle und es gibt Dating-Seiten, in denen sich ältere oder jüngere Personen verabreden können. Außerdem existieren Börsen, auf denen sich Menschen treffen, die bestimmten Glaubensrichtungen anhängen. Die Nutzerinnen und Nutzer können so viel zielgerichteter nach einem anderen Menschen suchen, der ihren Bedürfnissen entspricht. So kann ein gläubiger Mensch einen anderen Gläubigen finden. Das erste Date wird nicht durch Debatten über die Existenz eines Gottes gestört. Im besten Fall ermöglichen die besonderen Börsen besondere Kontakte, die auf herkömmlichen Internetseiten nicht zustande gekommen wären.
Es gibt aber auch Nachteile. Schließlich wird die Partnerwahl auf derartigen Seiten künstlich beschränkt. Außerdem gibt es hier Personen, die keine realen Interessen am Gegenüber besitzen und ein falsches Profil erstellen. Neben den seriösen Anbietern existieren auch einige äußerst unseriöse oder sogar kriminelle Angebote, die Nutzer tunlichst meiden sollten.
Fast unendlich viele Möglichkeiten im Bereich der Partnersuche
Das Netz hat für alle Geschmäcker etwas zu bieten. Neben den porträtierten Singlebörsen existieren auch noch weitere Angebote, die allerdings nicht unbedingt der Anbahnung einer Beziehung dienen müssen. Dort finden sich die Freunde von besonderen Fetischen. Außerdem versprechen einige Portale sogar schnellen Sex: Dabei handelt es sich aber oftmals um Angebote, die für viel Geld nur relativ wenig Leistung bieten.
Es existieren auch noch Börsen, die sich an fremdsprachige Menschen richten, die in Deutschland leben. Außerdem gibt es Börsen, in denen Menschen zu finden sind, die ein esoterisches Weltbild pflegen. Hinzu kommen Single-Treffpunkte, in denen die Menschen zu finden sind, die einen alternativen Lebensstil pflegen. Punks sind dort beispielsweise ebenso zu finden wie romantisch veranlagte Hippies.

Die vielen Vorteile von speziellen Singleplattformen

Alle speziellen Plattformen bieten zwei Vorteile. Auf der einen Seite kosten die Angebote weniger als andere allgemeine Singlebörsen. Viele seriöse Angebote sind sogar vollkommen kostenlos. Oftmals verfolgen die Betreiber keine finanziellen Interessen. Auf der anderen Seite ist über die besonderen Singlebörsen eine zielgerichtete Partnersuche möglich.
Die Spezialisierung der Börsen hat aber auch einen Nachteil. Manchmal sind dort lediglich wenige Tausend Mitglieder aktiv. Grundsätzlich bietet das Netz aber unendliche Möglichkeiten. Die vielfältigen Angebote, die den Glauben, die Sexualität oder den besonderen Körper berücksichtigen, machen zahlreiche Flirts und daraus entstehende ernsthafte Beziehungen möglich. Die Chancen auf einen Gleichgesinnten oder einen Leidensgenossen zu treffen, mit dem eine geistige und emotionale Verbindung geschaffen werden kann, dürften auf diesen besonderen Seiten deutlich höher sein als auf den althergebrachten Portalen.
Dabei sollten jedoch niemals die Gefahren ausgeblendet werden, die durch die Anonymität des Netzes entstehen. Dann steht zwanglosen Chats und aufregenden Treffen nichts mehr im Wege. Bei manchen Menschen kann daraus sogar die große Liebe erwachsen. Die mannigfaltige Welt der Singlebörsen hat für alle Menschen etwas zu bieten.

Titelbild: ©GlobalStock – istockphoto.com

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